Kurz beantwortet. Für alles andere: Kontakt.
Nach sechs Methoden: der VFFS/ASEAI Berechnungstabelle für Hagelinstandsetzung 2025, der Zürich Z-Berechnungstabelle 2024, BVAT für Deutschland, UPEX für Belgien, der Pauschale zum vereinbarten Festpreis und den Parkdellen nach der Preisliste des Betriebs. Parkdellen sind ausdrücklich keine Verbandsgrundlage – für sie gibt es keine; gerechnet wird nach der eigenen Preisliste, und der Bericht sagt das. VFFS und ASEAI sind dieselbe Grundlage – der deutsche und der französische Name desselben Verbands. Der Techniker wählt die Methode beim Anlegen des Auftrags, je nach Versicherung bzw. Auftraggeber.
Ja. Pro Bauteil siehst du Arbeitswerte pro Dellengrösse, die Mischregel, Zuschläge und Abzüge; im PDF sind alle Positionen ausgewiesen.
Ja, Easy PDR ist eine Web-App und läuft in jedem aktuellen Browser auf Handy, Tablet und PC. Sie lässt sich wie eine App auf dem Home-Bildschirm installieren.
Auf Servern in der Schweiz (Basel). Fotos und PDFs werden nur nach Berechtigungsprüfung ausgeliefert.
Admins sehen alles im eigenen Betrieb. Techniker sehen nur Kunden, die ihnen zugewiesen sind, und ihre eigenen Aufträge. Kunden sehen im Portal nur ihre eigenen Aufträge.
Ja, per E-Mail aus dem Auftrag heraus, mit PDF-Anhang. Der Versand wird protokolliert.
Ein Abo pro Betrieb, gestaffelt nach Anzahl Techniker. Siehe Preise. 14 Tage kostenlos testen.
In sieben: Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch, Niederländisch, Spanisch und Portugiesisch. Massgebend ist die Sprache, die beim Kunden hinterlegt ist – der Techniker kann die Oberfläche in seiner eigenen Sprache bedienen und trotzdem einen Bericht auf Niederländisch verschicken.
Zwölf Monate ab dem Hochladen, im Plan Pro 36 Monate. Danach werden sie automatisch gelöscht; Auftrag, Kalkulation und Rechnung bleiben vollständig erhalten. Vorher wird im Auftrag und per E-Mail gewarnt, damit der PDF-Bericht mit den Bildern rechtzeitig gesichert werden kann.
Ja, ab dem Plan Team: QR-Rechnung nach Swiss QR Code, Sammelrechnung über mehrere Fahrzeuge desselben Kunden, Mahnungen in zwei Stufen und Gutschriften. Die eigene Nummernreihe lässt sich fortführen. Im Starter ist die Rechnungstellung nicht enthalten.
Eine Karte und eine Liste der amtlichen Unwetterwarnungen aus 37 europäischen Ländern, bezogen von den nationalen Wetterdiensten über EUMETNET – MeteoAlarm. Sie wählen Ihre Länder und einzelne Regionen im Voraus und legen fest, ab welcher Warnstufe Sie benachrichtigt werden; die Meldung kommt per E-Mail, als Push-Nachricht aufs Handy oder beides. Die Karte zeigt nicht das Land, sondern das Warngebiet, das der Wetterdienst selbst nennt – fast 2000 Regionen mit echten Umrissen. Und er sitzt in derselben App, in der Sie kalkulieren: Aus der Warnung wird eine Fahrt, aus der Fahrt ein Auftrag, aus dem Auftrag eine Rechnung.
Es sind Vorhersagen. Der Radar zeigt amtliche Unwetterwarnungen, keine bestätigten Messungen, und die App schreibt das an jede Ansicht. Zu jeder Warnung nennen wir den herausgebenden Wetterdienst und die Ausgabezeit, damit Sie selbst einordnen können, woher die Angabe stammt. Wer Ihnen eine gemessene Hagelkorngrösse verspricht, sollte sagen können, womit er gemessen hat.
In Team und Pro, ohne Aufpreis, und im 14-tägigen Testzugang. Im Plan Starter ist er nicht enthalten. Es gibt kein eigenes Radar-Abo und keine Zusatzrechnung: Wer Team oder Pro hat, hat den Radar.
Nein. Genau das ist der Unterschied. Spezialisierte Warndienste verkaufen die Überwachung als eigenes Produkt mit eigener Rechnung – für ganz Europa bis zu 90 € im Monat, und das zusätzlich zu der Software, mit der Sie am Ende tatsächlich kalkulieren. Bei uns gehört die Überwachung zum Abo. Sie zahlen eine Rechnung, melden sich einmal an und arbeiten in einem System weiter, statt eine Warnung aus der einen App in die andere zu übertragen.
14 Tage kostenlos testen – alle Funktionen, ohne Kreditkarte.